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Sie sind auf der Suche nach Lektüre? Die monatlich neuen Rezensionen lesenswerter Texte für Erwachsene und Jugendliche, empfohlen und rezensiert von Christian Holzmann, helfen Ihnen bei der Erweiterung Ihrer englischen Bibliothek.

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  • Two More Pints

    Der Folgeband zu “Two Pints” (2012) liefert mehr von „chewing the fat“. Zwei ältere Männer (einst Punks offensichtlich) sitzen im Pub, wir nehmen an in Dublin, und schimpfen und jammern und beklagen. Detailansicht

  • Moriarty

    “House of Silk” (s. Archiv) war ja schon Doylescher als Doyle, und nun hat Horowitz einen neuen Sherlock-Holmes Band veröffentlicht – und das ohne Sherlock Holmes und Dr. Watson. Detailansicht

  • Lost for Words

    “Die Nachkommen” von Streeruwitz in Ehren – ein gelungener Roman, eine Abrechnung mit dem Literaturbetrieb.
    „Lost for Words“ ist auch eine Satire auf den Literaturbetrieb, aber sie ist eine englische Satire – sprich, leicht, heiter, unterhaltsam, witzig und nicht minder bitterböse. Detailansicht

  • The Children Act

    The Children Act von 1989 legt in heiklen Situationen fest, dass das Wohlergehen des Kindes an erster Stelle steht. Detailansicht

  • The Odds

    Ein Vergnügen, Stewart O’Nan bei seinem Wien-Besuch im September zuzuhören. Unter anderem sprach er über seinen jüngsten Roman, „The Odds“, in dem jedes Kapitel mit einer hübschen Wahrscheinlichkeit eingeleitet wird. Detailansicht

  • The Ocean at the End of the Lane

    Gaiman meint, es sei ein Buch “for all ages”, aber ich platziere es hier bei der Erwachsenenliteratur, weil Jugendliche wahrscheinlich gefälligere Fantasy und nicht so sehr „inner fantasy“ bevorzugen. Detailansicht

  • Blindsided

    Der Mann schreibt ja fast schneller als ich lesen kann… Schade, dass ich die Aufführung nicht gesehen habe und mich mit dem Lesen begnügen muss.
    Aber das ist es, wie immer, wert. Detailansicht

  • The Narrow Road to the Deep North

    Dies ist also der Gewinner des Booker 2014, und diesmal habe ich weniger Vorbehalte als in den vergangenen Jahren. Detailansicht

  • The Goldfinch

    Es ist vermutlich nicht schwer, anhand von Einzelheiten Spott und Häme über diesen Roman, der den Pulitzer gewonnen und die Bestsellerlisten erklommen hat, auszugießen. Detailansicht

  • Carthage

    Keine Danksagung an irgendwen – das hat mich am meisten verwundert bei einem Roman, für den doch viel Recherche und Insiderwissen notwendig waren. Detailansicht

  • Birdland

    Was ich an den Stücken von Stephens so sehr mag, ist die latente Bedrohung, die in all seinen Dialogen liegt. Jedes harmlose Gespräch kann einen „nasty turn“ erleben, jede vermeintliche Freundlichkeit eine Attacke sein. Detailansicht

  • Double Feature

    Die Ähnlichkeit ist nicht zu übersehen: Beide Stephen King Söhnen sind Schriftsteller, und während sich der eine hinter die Anonymität von Joe Hill flüchtet, bleibt der andere bei seinem Namen und beehrt uns mit seinem Erstling „Double Feature“, der natürlich sofort an Film gemahnt. Detailansicht

  • Tatiana

    Seit „Gorky Park“ bin ich ein Fan von Cruz Smith und seinem „Investigator“ Arkady Renko. In seinem achten Renko-Roman greift Cruz Smith das Thema investigativer Journalismus auf. Detailansicht

  • The Facility

    Kaum hatte ich Lelics „The Rupture“ (ein exzellentes Buch über ein Schulmassaker) gelesen, griff ich zu seinem zweiten Roman, „The Facility“, der zur Gattung der dystopischen Verschwörungsliteratur gehört. Detailansicht

  • The Voyage

    Bail, dem wir das großartige „Eucalyptus“ verdanken, hat eine dichte Novelle geschrieben, die das Gefühl hinterlässt, einen umfangreichen Roman (ohne Kapitel und mit herzlich wenigen Absätzen) gelesen zu haben. Detailansicht

  • Mr. Penumbra’s 24-Hour Bookstore

    Schon lange her, dass ich so ein unterhaltsames und kluges (bisweilen neunmalkluges) Buch gelesen habe. Sloan hat damit einen Bestseller gelandet, weil er auf witzige und gescheite Weise die Welt der Technologie mit der der Bücher verbindet. Detailansicht

  • 101 Young Adult Novels for Your English Language Class

    Natürlich kann ich nicht mein eigenes Buch rezensieren, aber darauf hinweisen möchte ich all die getreuen Besucher/innen dieser Website, denn immerhin machen Young Adult Novels einen wesentliche Bestandteil hier aus. Detailansicht

  • San Miguel

    Schön, wenn man im Hotelfoyer angesprochen wird, weil man den neuen Boyle liest. Und was? Schon sein 14. Roman? Nicht, dass ich alle gelesen hätte, aber ein bisschen vom treuen Leser hab ich schon an mir. Wäre dies allerdings mein erster Boyle gewesen, ich weiß nicht, ob ich dann so treu wäre. Detailansicht

  • Levels of Life

    Eine Sammlung von Texten? Vignetten? Zusammengehalten von: "You put together two things that have not been put together before. And the world is changed." Oder von: “You put together two people who have not been put together before.” Detailansicht

  • The Winter Palace

    Normalerweise finde ich keine Zeit für historisch Romane, aber ein Besuch in St. Petersburg und Schädlichs exzellente Novelle „Ich eile, Sire…“ haben mich doch auf die Zeit neugierig gemacht. Und in der Tat – es war durchaus vergnüglich und kurzweilig, Stachniaks gut recherchierten Roman zu lesen. Detailansicht

  • Telling Tales

    Ich hatte ja einmal das Vergnügen, Agbabi bei einem Auftritt in Wien zu erleben – und damals verstand ich, was „performance poetry“ und „slamming“ heißen kann; da sehen unsere heimischen Slammer mehr als müde dagegen aus. Detailansicht

  • A Whisper to the Living

    Das ist leider der letzte der sechzehn Rostnikov-Krimis des 2009 verstorbenen Autors – und der russische Kommissar wird mir fehlen, denn er zählt zu den originellsten Figuren der Kriminalliteratur. Detailansicht

  • Jeeves and the Wedding Bells

    Keine Frage – wenn es um Jeeves und Wooster, kann man es niemandem recht machen. Da sind die Puristen, die finden, nur Wodehouse hatte den richtigen Ton, die richtige Wortwahl, die subtile Komik. Detailansicht

  • Glow

    Schön langsam werde ich zum Beauman-Fan (s. Archiv). Ich will jetzt nicht behaupten, dass es seine vertrackten Geschichten sind, die mich reizen; auch nicht seine bisweilen hoch spezialisierte Sprache; oder die Fabulierlust. Detailansicht

  • The Fifty Year Sword

    Was für ein hübsches Buch! Das ist wohl die erste Reaktion auf Danielewskis Kurzroman, der ein weiteres Beispiel für die professionelle Verspieltheit des zur Zeit wohl prominentesten amerikanischen Experimentalautors ist. Detailansicht